KONTEXT NEU LERNEN!
Wir bieten Workshops, Trainings und maßgeschneiderte Lehrangebote für Filmproduktionen, Kurator*innen, Arbeitsgruppen und Medien-Institutionen an, die sich kritisch mit Machtstrukturen, Sprache und Repräsentation auseinandersetzen möchten. Unsere Formate sind praxisnah, interaktiv und wissenschaftlich fundiert – mit dem Ziel, nachhaltige Lernprozesse anzustoßen.

UNSER ANSATZ


UNLEARN
dominante Narrative hinterfragen und diskriminierende Vorurteile verlernen
RELEARN
alternative Perspektiven sichtbar machen

ACT
einen sensiblen Umgang praktizieren
UNSER PROGRAMM
1:1 Sensitivity Reading/ sensibles Lektorat
Sensibles Kuratieren
Unsere Sensitivity Readings bieten eine kritisch-reflektierte, fachlich fundierte Begleitung für mediale Inhalte, Publikationen, Drehbücher Ausstellungstexte, kuratorische Konzepte und redaktionelle Formate Wir unterstützen Kunst- und Kulturschaffende sowie Medienhäuser dabei, stereotype Darstellungen zu vermeiden, komplexe Perspektiven einzubeziehen und diskriminierungssensible Narrative zu entwickeln. Unsere derzeitigen Expertisen umfassen: Anti-Schwarzer Rassismus – Wie werden Schwarze Figuren, Positionen und Narrative dargestellt? Welche Begriffe und Darstellungsmuster sind problematisch oder verkürzt? Queerness – Wie können queere Identitäten und Lebensrealitäten authentisch repräsentiert werden? Welche Klischees gilt es zu vermeiden? Islam & muslimisches Leben – Wie wird der Islam in Texten oder Medienproduktionen thematisiert? Welche Stereotype dominieren und wie kann eine nuancierte Darstellung aussehen? Kolonialgeschichte & -kontinuitäten – Welche kolonialen Strukturen wirken in Texten, Medienproduktionen oder kuratorischen Formaten fort? Wie können historische und gegenwärtige Verflechtungen reflektiert werden? Dramaturgie & Storytelling – Wie lassen sich diskriminierungssensible Narrative mit einer starken erzählerischen Struktur verbinden?und diskriminierungssensible Narrative zu entwickeln. Unsere derzeitigen Expertisen: Anti-Schwarzer Rassismus – Wie werden Schwarze Figuren und Narrative dargestellt? Welche Begriffe und Perspektiven sind problematisch oder verkürzt? Queerness – Wie können queere Identitäten und Lebensrealitäten authentisch repräsentiert werden? Welche Klischees sollten vermieden werden? Islam – Wie wird der Islam in Texten oder Medienproduktionen thematisiert? Welche Stereotype dominieren und wie kann eine nuancierte Darstellung aussehen? Kolonialgeschichte – Welche kolonialen Kontinuitäten sind in Narrativen erkennbar? Wie können historische und gegenwärtige Verflechtungen reflektiert werden? Dramaturgie – Wie lassen sich diskriminierungssensible Narrative mit einer starken erzählerischen Struktur verbinden?
Workshops & Trainings
Unsere Trainings & Workshops richten sich an Teams, Organisationen und Fachkräfte, die ihr Wissen vertiefen und konkrete Methoden für eine diskriminierungssensible Praxis entwickeln möchten. Trainings sind umfassend angelegte Lernprozesse mit mehreren Sitzungen – von mehrtägigen Intensivformaten bis hin zu regelmäßigen Modulen. Sie ermöglichen eine systematische Auseinandersetzung und nachhaltige Umsetzung im Arbeitsalltag. Workshops bieten einen kompakten Einstieg in komplexe Themen. Sie dauern in der Regel einen halben bis ganzen Tag und kombinieren Inputs, Reflexionsübungen und Gruppendiskussionen, mit dem Ziel Perspektiven zu erweitern und Auseinandersetzungen anregen. Mögliche Themenschwerpunkte: – Rassismuskritische Sprache & Kommunikation – Inklusive Filmproduktion & Medienarbeit – Awareness & diskriminierungssensible Strukturen – Critical Whiteness: Eine Einführung – Dekoloniale Perspektiven in Bildung & Kultur – Queerness & Intersektionalität verstehen
Wir begleiten und beraten Institutionen, Kultureinrichtungen und Medienprojekte in der kritischen Auseinandersetzung mit Inhalten, deren Auswahl, Gestaltung und Präsentation Dabei verstehen wir unsere Arbeit nicht als rein vermittelnd oder beratend, sondern als aktive Intervention in bestehende Machtverhältnisse. Wir unterstützen kuratorische Prozesse, Programmentwicklung und Storytelling aus einer rassismuskritischen, dekolonialen und intersektionalen Perspektive. Das bedeutet für uns, dominante Narrative zu hinterfragen, koloniale Kontinuitäten sichtbar zu machen und Räume für Erfahrungen, Wissensformen und Perspektiven zu schaffen, die systematisch marginalisiert wurden. Marginalisierte Stimmen binden wir nicht als additive Stimmen „von außen“ ein, sondern begreifen sie als zentrale Akteur*innen in der Produktion von Wissen, Erinnerung und Gestaltung. Unser Ziel ist es, langfristige Strukturen aufzubauen, die kontextbewusst, verantwortungsvoll und solidarisch sind.
Sensible Filmproduktion
Wir begleiten oder beraten Sie gerne bei dem Vorhaben einer inklusiven Filmproduktion. Durch die aktuellen Strukturen der Branche sind marginalisierte Gruppen besonders im Produktionsprozess meist stark unterrepräsentiert. Wir wollen Brücken für faire Teilhabe bauen und nachhaltige Strategien zur Umsetzung von Inklusionsmaßnahmen etablieren. Unsere Unterstützung kann aus mehreren regelmäßigen Sitzungen, oder aus einmaligen Workshops oder Trainings. Mögliche Themenbereiche: Rassismuskritische Sprache und Kommunikation – Welche Begriffe und Konzepte sind hilfreich? Wie können wir eine diskriminierungssensible Kommunikation etablieren? Wie gehen wir mit Widerständen um? Inklusive Filmproduktion und Medienarbeit – Wie erzählen wir Geschichten so, dass sie vielfältige Perspektiven abbilden? Welche Verantwortung haben Filmschaffende in der Darstellung marginalisierter Gruppen? Awareness und diskriminierungssensible Strukturen – Wie können Organisationen nachhaltig eine sicherere und gerechtere Umgebung schaffen? Wie erstellt man ein Vision Agreement oder einen Code of Conduct? Wann macht es Sinn, access rider in den Produktionsprozess zu integrieren? Für wen? Film- und Medienproduktionen, Unternehmen in der Film- oder Medienbranche

